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Tools: weniger ist mehr

Eigentlich sollten Marketing Tools Prozesse vereinfachen und uns Arbeit abnehmen. Das stimmt – aber nur unter gewissen Bedingungen.

Mehr Tools bedeuten mehr Arbeit für dich

Es mag auf den ersten Blick überraschen, aber: Je mehr Marketing Tools man benutzt, desto höher der Aufwand und desto mehr Zeit verbringt man in der Regel mit manuellen Aufgaben. Eigentlich würde man ja erwarten, dass Tools manuelle Arbeit verringern – und das stimmt grundsätzlich auch. Doch wenn es immer mehr davon werden, erhöht sich auch der Aufwand für dich. Warum? Weil viele Marketing Tools noch nicht, oder nur oberflächlich, miteinander integriert sind. Und solange die Tools nicht integriert sind, musst du dich um die Integration kümmern. Was also kannst du tun?

Integration ist alles

Die naheliegendste Lösung wäre, weniger Tools zu benutzen. Aber eigentlich sind Tools ja dazu da, unsere Prozesse zu vereinfachen und uns Arbeit abzunehmen. Das Tool Stack sorgfältig zusammenzustellen lohnt sich auf jeden Fall, vor allem auch in Hinsicht auf die Kompatibilität mit dem Page Builder. Aber mit einem vollständigen Verzicht würdest du einen grossen Schritt nach hinten machen. Entscheide dich darum lieber für wenige, aber gut integrierte Tools.



Automatisieren ohne Code

Ein Tool, das dir dabei helfen kann, ist Zapier. Damit lassen sich nämlich sich wiederholende Aufgaben zwischen zwei oder mehr Anwendungen ganz ohne Code automatisieren. Der Kern jeder Automatisierung besteht aus einem einfachen Befehl: Wenn dies geschieht, tue das. Wenn also in einer App ein Ereignis eintritt, kann Zapier eine andere App anweisen, eine bestimmte Aktion auszuführen. Selbst die komplexeste Automatisierung kann auf diesen einfachen Befehl heruntergebrochen werden.